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Neues von youspi

Gedankensteuerung ist möglich

05. Okt - 2015

Mit der heutigen Technik ist viel möglich. Auch Gedankensteuerung!
Wir arbeiten hart daran, dies auch für industrielle Produkte, und in weiterer Folge auch für EndConsumer Produkte einzusetzen!
Es wird noch einige ein wenig dauern bis es in real einsetzbar ist, aber der Weg stimmt.
Hannes Robier

Emotiv1

 

Warum sich Online-Werbende um ihre Endnutzer sorgen sollten

23. Mai - 2015

Es ist großartig, wenn Online-Werbeeinschaltungen etwas Brauchbares anbieten. Nicht weil Kunden in etwas blind sind bzw. jeden Blödsinn kaufen. Nein! Aber es gibt so viele Werbungen, die einfach nur stören bzw. nerven. Erscheint jedoch die richtige Werbung im passenden Kontext, so ist es nicht nur höchst informativ, sondern vor allem auch sehr selten.

2014 war das Jahr, in dem „ad blocking“ (Blockieren von Online-Werbeanzeigen) „mainstream“, bzw. schon selbstverständlich wurde. 40% der 18-25-Jährigen verwenden diverse Formen von ad blocking. Von Juni 2013 bis Juni 2014 stieg die Zahl der geblockten Werbeanzeigen auf 70%. In einigen Ländern blockieren bereits mehr als ein Viertel der Leute Online-Werbeanzeigen.

Online-Werbende sollten ernsthaft besorgt sein. Wenn die jüngere Generation ad blocking vermehrt anwendet, wird es schwierig sein, sie zu überzeugen, auf Werbeanzeigen zu antworten, wenn sie später mehr Kaufkraft besitzen. Online-Werbungen sind keine effektiven Werbekampagnen, was auch geringere Ertragsausschüttungen von Website und Apps bedeutet.

Das werbetreibende Internet gerät in Gefahr, Umsätze zu verlieren. Ad blocking ist kein kurzfristiges Problem – wenn die Werbenden keine proaktive Haltung in Bezug auf das Umgestalten der Online-Werbezukunft annehmen, kann es zu spät für sie sein, sich einer anderen Einnahmequelle zuzuwenden. Ohne zuverlässige Werbemöglichkeiten werden auch Marken neue Wege finden, um ihre Botschaften zu transportieren.

User finden Werbeanzeigen aufdringlich

User lehnen Online-Werbung ab, da sie diese als zu aufdringlich empfinden. Interstitials (Unterbrecher-Werbung, welche sich in eigenem Pop-up-Fenster öffnet) sowie Site Wraps sind teilweise weniger störend, jedoch empfinden viele Ad blocking-User diese Formen als großes Ärgernis.

Aber es ist nicht nur der Inhalt – vielmehr die Platzierung, die Frequenz der Werbeanzeigen und der Kontext zum restlichen Inhalt werden als störend empfunden.

Aber es ist nicht nur der Inhalt – vielmehr die Platzierung, die Frequenz der Werbeanzeigen und der Kontext zum restlichen Inhalt werden als störend empfunden.

Aber es ist nicht nur der Inhalt – vielmehr die Platzierung, die Frequenz der Werbeanzeigen und der Kontext zum restlichen Inhalt werden als störend empfunden.

Aber es ist nicht nur der Inhalt – vielmehr die Platzierung, die Frequenz der Werbeanzeigen und der Kontext zum restlichen Inhalt werden als störend empfunden.

Aber es ist nicht nur der Inhalt – vielmehr die Platzierung, die Frequenz der Werbeanzeigen und der Kontext zum restlichen Inhalt werden als störend empfunden.

Tatsache ist, dass höhere Antwortquoten durch bessere Werbeanzeigen kommen. Permission Marketing soll helfen, Neukunden mit Respekt und ihrer Zustimmung zu begegnen, wie eben eine Person jemand Fremden behandeln sollte.

Online-Werbung humaner gestalten

Das Online-Werbung-Pendant sind “native ads“ (Werbeanzeigen, die primär nicht als solche wahrgenommen werden). Google AdWords, um ein Erfolgsbeispiel zu nennen, gehört zu diesen „native ads“, welche in die Website so integriert werden, dass sie vom User nicht als Werbung wahrgenommen werden. Die Marke hat ihre Botschaft in einer Art vermittelt, welche den Endnutzer nicht stört. Das Werbeelement zeigt außerdem an, welche Botschaft gesponsert ist und welche dem natürlichen Page Rank unterliegt.

Ad blocking-Users sind gewollt, weniger störende Werbeformen zu probieren, welche ähnlich wie Google AdWords für den Kunden transparent sind und dadurch weniger stören.

Eine weitere Sorge der User bei Verwendung von Online-Werbeanzeigen ist die Privatsphäre. Nutzer wollen wissen, wer ihre Daten verwendet. Da jedoch Analytik und Auswertungen hinter jeder Werbeanzeige stehen und damit verschiedene Personen involviert sind, ist es schwer zu sagen, wer letztendlich die Kundendaten verwendet.

Wichtig ist, dass der Werbende sowie derjenige, der die Werbung veröffentlicht, transparent sind. Der User muss verstehen, wer für was seine Kundendaten benötigt.

 

Bessere Online-Werbung ist keine Selbstverständlichkeit. Es ist die Gesamtverantwortung der Online-Werbeindustrie, neue Werbeformen zu finden, in denen der Kunde im Fokus steht. Online-Werbung darf Kunden nicht mehr verärgern und muss daher in den Inhalt integriert werden, sodass sie dem Kunden nicht mehr als Werbeform auffallen.

Andernfalls wird Online-Werbung ihr Publikum komplett verlieren.

 

(http://www.forbes.com/sites/theyec/2015/05/12/why-online-advertisers-need-to-start-caring-about-their-end-users/).

 

 

IT-Technologie-Trends 2015

10. Mai - 2015

Computing Everywhere

Die Smartphone- Entwicklung schreitet voran, Smartphones werden in neuen Kontexten und Umgebungen eingesetzt. In Verbindung mit Clouds werden Smartphones zu angeschlossenen Bildschirme am Arbeitsplatz und in der Freizeit. Benutzerfreundlichkeit ist dabei der Schlüssel zum Erfolg.

The Internet of Things (IoT)

Das Internet der Dinge ist unendlich groß und es wird auch weiterhin mit anwenderorientiertem Computing wachsen. Prognose: Das Internet der Dinge wird zum Kernpunkt der digitalen Geschäfts- und Produktprozesse.

3D Printing

Der Markt dafür wird in den nächsten drei Jahren weiter wachsen. Die Erweiterung wird zum größten Teil in der Industrie, in der Biomedizin und im B2B-Beratungsbereich stattfinden und hilft Unternehmen, Kosten zu senken.

Advanced, Pervasive, Invisible Analytics

Durch die Schaffung von großen Datenpools, wird der Analytik Bereich im Internet weiter wachsen. Analytics begleitet uns bei der Entwicklung von Apps bis hin zu großen Unternehmenssoftwareprogrammen.

Context-Rich Systems

Dank eingebauter Intelligenz und Analytik regieren Systeme auf ihre Umwelt. Erwarten Sie kontextbewusste Sicherheit sowie andere Trends.

Smart Machines

Analytik und Kontext ebnet den Weg für intelligente Maschinen, welche von sich selbst lernen und dementsprechend handeln können, um maximale Effizienz im Unternehmen zu erreichen.

Die Ära dieser „smart machines“ wird für einen Umschwung in der IT-Geschichte sorgen und den Grad der Automatisierung weiter erhöhen.

Cloud/Client Architecture

Wenn mobile computing auf cloud computing trifft, werden zentral koordinierte Apps weiter und schneller wachsen. Sogenannte intelligente Apps benötigen weniger Breitbandkosten und werden simultan auf mehreren Geräten verwendet werden können.

 

 

(http://www.forbes.com/pictures/fgjd45eldm/1-computing-everywhere-2/)

Das einfache und emotionale Verkaufsargument!

05. Mai - 2015

Bei der Entscheidung eines Kunden für den Kauf eines Produktes oder Dienstleistung sind viele Faktoren wichtig, die bewusst oder unbewusst wahrgenommen werden. Ausschlaggebend für Kaufentscheidung ist letztlich jedoch ein Gefühl des Vertrauens, das der Kunde entwickelt hat. Dieser „Reason to believe“ ist der entscheidende Faktor, warum Produkte gekauft, weshalb Dienstleistungen in Anspruch genommen und wieso Kunden zu loyalen Stammkunden werden. Dieses Buch zeigt Ihnen von den psychologischen Grundlagen der Informationsvermittlung bis hin zu methodischen Anwendungen, wie Sie den „Reason to Believe“ Ihrer Produkte und Dienstleitungen strukturiert erarbeiten, kommunizieren und in den Vordergrund stellen können.

  • The Reason to Believe
  • Der Weg zur Einfachheit
  • Der Weg zur Emotion und zum Erlebnis
  • Überzeugungstaktiken: Überzeugen mit System

Johannes Robier ist Geschäftsführer der youspi Consulting Gmbh und nationaler und internationaler Vortragender für Usability, User Experience und Innovation. Er ist Organisator des World Usability Congress der jährlich in Graz / Österreich durchgeführt wird. Als Vordenker und Idealist ist er führender Experte in seinem Bereich.

Wird im Herbst 2015 mit dem Verkauf gestartet!

Design for Experience: Bottom Line Impact

29. Apr - 2015

Kundenfokus und hohe Qualität bei User-experience sind nicht selbstverständlich erfüllen vor allem keinen Selbstzweck.

Doch wenn diese Kriterien vorhanden sind, erfüllen sie einen großen Nutzen: vorantreibenden Geschäftserfolg!

 

Dazu ein kleines Beispiel:

 

„Für Bertucci’s (eine seit über 30 Jahren bestehende Restaurantkette) war es an der Zeit, das Geschäftsmodell zu überdenken, um eine jüngere Generation anzuwerben und  als Gäste zu halten.

Sie entschieden sich, eine völlig neue Marke zu kreieren. Dazu kooperierten sie mit einer Design- und Innovationsagentur und entwarfen ein Konzept, welches sich „2ovens“ nennt. Für das Konzept wurde eine intensive Analyse der Generation Y, Ess- und sozialen Gewohnheiten durchgeführt, um eine dining-experience zu kreieren und dadurch junge Zielgruppen zu erreichen.

Weiters entschied sich Bertucci’s eine ihrer derzeitigen Kernkompetenzen zu erschließen: Kochen mittels Steinbackofen.

Wie der Name „2ovens“ bereits sagt, befinden sich zwei gewaltige Öfen – ein Holz- und ein Gasofen – im Blickfeld des Kunden. Das ermöglicht dem Unternehmen, ihr Angebot zu erweitern ohne dass in der Organisation neue Fähigkeiten und Kompetenzen entwickelt werden müssen. Dieses Konzept gibt Bertucci’s die Chance für nachhaltigen Erfolg.

Die offene Küche ist neben dem Erlebnis für den Kunden auch eine gute Möglichkeit, die kulinarischen Stärken von Bertucci’s aufzuzeigen und differenziert sich dadurch von anderen Restaurants, die fernab vom Blick des Kunden das Essen in der Mikrowelle vorbereiten.

 

Um das „2oven“-Konzept zu testen, führte Bertucci’s ein Testlokal in einem Vorort von Boston ein, um zu sehen, wie dieses Konzept angenommen wird

Es wurden jegliche Umsatzziele und Erwartungen übertroffen.

Das Engagement der Mitarbeiter ist durch das neue Konzept so stark gestiegen, dass sich ein Mitarbeiter sogar das „2oven“-Logo auf dem Unterarm tätowieren lassen hat.“

 

 

 by Katharina Brodschneider (UX Magazine Staff, design for experience  (http://uxmag.com/contributors/ux-magazine-staff) )

 

Why so serious? Let’s add some fun!

22. Apr - 2015

Wir alle kennen das übliche Online Shopping Erlebnis: wir suchen das was wir wollen, finden es, geben es in den Warenkorb und kaufen es. Ja, es ist praktisch und schnell, aber wäre es nicht nett etwas Aufregendes zwischen dem Finden und Kaufen zu erleben? Und nein, damit ist kein wackelnder Einkaufswagen gemeint.

Glücklicherweise schaffen es einige Online Shops uns immer wieder mit ihren kreativen Shopping Experience Ideen zu überraschen.

Ein Beispiel, das wir kürzlich entdeckt haben, ist der Online Shop „TwoSocks“.
Der Shop ist nicht nur nett anzuschauen, auch der Spaß kommt hier nicht zu kurz.

Der Button „in case of emergency PULL“ führt nicht zu einer Hilfeseite. Er führt zu einem einarmigen Banditen – für Socken. Wenn man keine Zeit zum Einkaufen hat, drückt man den „Play“ Button und bekommt eine Kombination der beliebtesten Socken. TwoSocks meint: „Fashion-forward yet fuss-free shopping. Excellent.“ Zusätzlich ist es auch noch ein nettes Feature um die Shopping Experience zu erhöhen.

www.twosocks.com/#!/emergency


von Tamara Kober

Das MYO Band ist da!

25. Mrz - 2015

Endlich angekommen!

 

Das Myo Armband von Thalmic ist endlich auf den Markt gekommen und Youspi hat es sofort getestet. Unsere Erfahrungen mit diesem technischen Meilenstein möchten wir jetzt mit euch teilen!

 

Was Myo ist und wie es funktioniert

 

Das Myo Armband ist ein technisches Hilfsmittel, mit dem man verschiedene Geräte wie Computer, Laptop, Smartphones oder Tablets nur mit Gestensteuerung bedienen kann. Es ist der Beginn einer neuen technischen Ära, in der man Dinge ohne Sichtkontakt oder Berührung steuern kann. Das Armband funktioniert mit EMG Sensoren, die die elektrische Aktivität der Muskeln messen. Durch diese Messung erkennt das Gerät fünf verschiedene Handstellungen und kann mittes dem 9-Achsen IMU die Bewegung und Rotation des Unterarms ablesen. Diese Information wird über eine Bluetooth-Verbindung zu Laptop, Computer oder anderen Gadgets weitergeleitet.

 

Getting started!

 

Bevor das Armband benutzt werden kann, muss es geladen werden. Es befindet sich keine Anleitung in der Verpackung, jedoch sind alle nötigen Informationen auf der Website. Die für das Armband benötigte Software kann von der Website herunter geladen werden und ein „getting started“ Guide mit den nötigen Anweisungen und Erklärungen öffnet sich, wenn die Software gestartet wird. Ein wichtiger Punkt ist der Bluetooth Adapter, der immer verbunden sein muss, wenn man das Armband benutzen will. Abschließend müssen die Bewegungen noch synchronisiert werden, danach kann man loslegen!

 

Wofür es benutzt werden kann

 

Obwohl das Myo Armand noch in den anfänglichen Entwicklungsphasen steckt und es noch ein paar Einschränkungen wie das Fehlen der Single Finger Detection gibt, ist es trotzdem bereits ein praktisches Gadget. Es kann sowohl für Windows und Android als auch für Mac OS verwendet werden und lässt sich mit Geräten wie iPads, Laptops, Computern oder sogar Smartphones verbinden. Die Möglichkeit, eine Verbindung mit Smartphones herzustellen, bietet eine große Auswahl an weiteren Verwendungsmöglichkeiten an. Man kann beispielsweise eine mit dem Handy verbundene Stereo-Anlage oder einen Thermometer damit kontrollieren, ohne in Sichtkontakt zu sein. Des Weiteren kann man Software wie PowerPoint, Keynote oder Acrobat ohne weitere Schritte sofort verwenden.